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Pressemitteilung, 16.09.2021

DEUTSCHER PERSONALWIRTSCHAFTSPREIS 2021 an die HR-Macher des Jahres in Berlin verliehen

Der Deutsche Personalwirtschaftspreis 2021 wurde heute (16. September) in Berlin vergeben. Die „HR-Macher des Jahres“ wurden für ihre innovativen Konzepte in sechs Kategorien ausgezeichnet. Gewonnen hat Engelbert Strauss in der Kategorie Ausbildung, die Lufthansa siegte beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement, AOK Systems war erfolgreich in HR Digital und Novartis wurde im Bereich Leadership ausgezeichnet. Die Deutsche Post hatte beim Recruiting die Nase vorn und Roche zeigte das beste Talent Management.
Die Preisverleihung wurde in hybrider Form im gut gelüfteten Berliner Atrium der F.A.Z. gefeiert, Preisträger und Nominierte trafen sich dazu coronakonform mit physischem Abstand – aber dafür umso mehr inhaltlicher Nähe. Verliehen wurden die Preise vom Chefredakteur der Personalwirtschaft, Cliff Lehnen, und dem Herausgeber der Personalwirtschaft, Erwin Stickling. Das Event wurde live per Video zum Abschluss der Messe Zukunft Personal (ZP Reconnect) nach Köln übertragen.

In einer Keynote-Ansprache zu den Entwicklungen der Arbeitswelt sagte die Jurorin Jutta Rump, Professorin an der Hochschule Ludwigshafen, dass angesichts der drei großen Transformationen der Gegenwart – der Digitalisierung und der ökonomischen und ökologischen Herausforderungen ­– komplexe Veränderungen erforderlich seien. „Dafür brauchen wir die Schwarmintelligenz aller Beteiligten, um die Arbeitswelt von „New Work“ in ein „New Normal“ weiterzuentwickeln.

Insgesamt 70 Unternehmen hatten sich um die begehrten Preise beworben, eine hochkarätige Fachjury wählte die jeweils besten drei Kandidaten einer Kategorie aus. Die Finalisten konnten ihre Projekte zwischen dem 9. und dem 15. September im Rahmen der Messe ZP Reconnect in verschiedenen Online-Workshops vorstellen. Dabei schalteten sich insgesamt mehr als 1.200 Teilnehmer zu. In diesem Zeitraum fand auch ein Online-Voting statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen, von den Teams selbst gedrehten Videos zur Abstimmung bereitstanden. Insgesamt 5.646 Stimmen wurden dabei abgegeben. Dieses Voting war zusammen mit dem Jury-Voting Grundlage für die finale Rangfolge.

Kategorie Ausbildung
Sieger in der Kategorie Ausbildung ist die Engelbert Strauss GmbH & Co. KG. Der Hersteller von Berufsbekleidung gewann mit dem Projekt „Strauss Campustour“. Drei Tage lang wurde dafür live aus dem Headquarter des Unternehmens gestreamt. Informiert wurde so über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Engelbert Strauss. Ergebnis der Aktion: Mehr als 1 Million Aufrufe bei YouTube und letztlich mehr Bewerber für die Ausbildung bei Engelbert Strauss.
Laudator Tobias Heberlein, Geschäftsführer von Azubiyo, lobte die „Coolness“ des Projekts, mit dem auch junge Frauen für den IT-Bereich begeistert werden könnten.
Den zweiten Platz erreichte die Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH mit ihrem Projekt zum digitalen AusbildungsmarketingKernstück war neben einem interaktiven Betriebsrundgang ein „Praktikum to go“, für das Schülerinnen und Schüler ein Paket mit Werkzeugen und Materialien bekamen und sich unter digitaler Anleitung der aktuellen Azubis ganz praktisch in verschiedenen Tätigkeiten versuchen konnten.
Rang 3 belegte die 3M Deutschland GmbH mit ihrem „Next Generation Council“. In dem Multitechnologie-Unternehmen mit seinen 95.000 Mitarbeitenden weltweit, darunter 260 Azubis und dual Studierende in Zentraleuropa, kommuniziert der Unternehmensnachwuchs mit dem Management „auf Augenhöhe“, entwickelt Ideen und lernt, Verantwortung zu übernehmen.

Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Platz 1 in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement ging an die Lufthansa mit ihrem Projekt „#WeAreThereForYou – taking care for body, mind and company“. Die Lufthansa begleitet mit diesem Projekt die Mitarbeitenden mit digitalen Formaten wie beispielsweise der Podcast-Serie „Gesundes Führen“ und digitalen Beratungsangeboten des psychosozialen Dienstes durch die Zeit der Coronakrise. Gerade in der schwierigen Phase der Kurzarbeit solle trotz räumlicher Distanz niemand allein gelassen werden.
Laudatorin Dr. Sabine Voermans, Leiterin Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse, hob das Engagement der Lufthansa in der Krise hervor, bei dem das Wohlergehen der „Mitarbeitenden in den Mittelpunkt“ gestellt werde. Für Dr. Lothar Zell, einen der Initiatoren des Projekts bei der Lufthansa, ist der Preis auch eine Möglichkeit, „das Standing innerhalb der Organisation zu erhöhen“.
Die Liebherr Verzahntechnik GmbH wurde für die Einrichtung eines ganzheitlichen, strategisch ausgerichteten BGM mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. BGM sei mehr als der Gratisapfel und Rückentraining. Unter dem Motto „Verhältnisse vor Verhalten“ werden seit zwei Jahren Fragen des Gesundheitsmanagements in die Unternehmensstrategie eingebunden.
„Mentale Gesundheit goes digital“ heißt das mit dem dritten Platz belohnte BGM-Projekt des AXA Konzerns.  Expertinnen für Health und Safety und BGM entwickelten die Unterstützungsplattform #wiegehtsdir, auf der Sie gebündelt Informationen, Unterstützungsangebote und Tipps rund um die Gesundheit finden können.

Kategorie HR-Digital
Die AOK Systems GmbH erreichte mit dem Gestaltungs- und Organisationsprojekt „AS W::E GO“ den ersten Platz in der Kategorie HR-Digital. Die HR-Experten des IT-Dienstleisters für die gesetzlichen Krankenversicherungen ermittelten in ihrem Workforce-Evolution-Pojekt, welche Aufgaben in Zukunft zu bewältigen sind, welche Kompetenzen es dafür braucht und wie die Workforce dafür in Richtung Zukunft entwickelt werden kann. GAP-Analysen mit quantitativen und qualitativen Daten zu ausgewählten Kennzahlen zeigen den Weg.
Personalwirtschaft-Herausgeber Erwin Stickling hob in seiner Laudatio hervor, wie wichtig HR-Analytics sei. „Sie haben einen Datenschatz gehoben, um den sie viele beneiden dürften“, so sein Lob an Carolina Bruch und Theresa Heinzel, den Projektverantwortlichen.

Der zweite Platz ging an den Spezialchemiehersteller Evonik Industries AG, ausgezeichnet wurde das Community Management für das Evonik Social Network, darin sind schon heute mehr als 6.000 Communities aktiv. Das Unternehmen stellt die Plattform zur Verfügung, ebenso wie die notwendigen Tools, Beratung und Unterstützung.
Die Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. erreichte mit ihrem Projekt „CoDiCLUST – Coaches für Digitales Lernen in Clustern“ den dritten Platz. Gemeinsam mit Projektpartnern wurde eine Servicestelle für digitales Lernen ins Leben gerufen. So werden rund 90 Mitgliedsunternehmen durch eine eigens entwickelte App, Coaching und Beratung in der digitalen Transformation zu unterstützt.

Kategorie Leadership
In der Kategorie Leadership siegte Novartis Deutschland knapp vor T-Systems und der REWE GroupDas Pharmaunternehmen setzt unter dem Schlagwort „unbossed“ auf eine neue Leadership-Kultur. Im Zentrum des Projekts „Choice with Responsibility“ steht die Freiheit der Mitarbeitenden, in ihrem Team zu entscheiden, wo, wann und  wie sie arbeiten möchten. Für Laudatorin Professor Jutta Rump ist die Novartis-Führungskultur, wie sie sich in dem Choice-Projekt darstellt, wegweisend, sie vereine vorbildlich Elemente wie Partizipation, Hierarchiefreiheit, die Orientierung an Stärken und Talenten. Tobias Glück, Mitglied der Geschäftsführung Novartis Deutschland, betonte, dass Vertrauen in die Mitarbeitenden im Vordergrund stehe. Sein Rat: „Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen.“
Die T-Systems International GmbH kam mit dem Projekt: „We.Work.New.“ auf einen hervorragenden zweiten Platz. Ziel des Projektes ist es, die Arbeitswelt der rund 28 000 Mitarbeitenden von innen zu verändern und so für mehr Flexibilität und Selbstbestimmung zu sorgen. Entscheidend dafür ist folgender Grundsatz: „Was wir tun, bestimmt, wo und wie wir arbeiten.“
Die drittplatzierten  REWE Group überzeugte mit dem Projekt „myCampus 2.0“, das sich mit maßgeschneiderten Seminaren, Coachings und individuellen Entwicklungsmaßnahmen an die rund 250 Führungskräfte der REWE Group richtet.

Kategorie Recruiting
In der Kategorie Recruiting konnte sich im Finale die Deutsche Post AG mit dem „HR-DM (Human Resource Data Management) durchsetzen. Personalgewinnung ist für das Unternehmen mit seinen 200 000 Mitarbeitenden ein wesentlicher Erfolgsfaktor – und das neue HR-Data Managementsystem  ermöglicht es, in einem einzigen System alle Daten zum Bewerbermanagement von Ende zu Ende abzubilden.
Laudator Stefan Barislovits von stellenanzeigen.de konnte in der Kürze der Zeit gar nicht genug lobende Worte für das Projekt finden; es sei ein „Leuchtturmprojekt“ für zeitgemäßes und erfolgreiches Recruiting. Für Mirjam Ferrari, Vice President Recruiting, ist die Nutzung von Recruiting Analytics alternativlos: „Zahlen lügen nicht“, ist ihr Motto.
Einen hervorragenden zweiten Platz belegte die Jobmedica GmbH mit der Kampagne „Systemrelevant – und nu?“. Der auf medizinische Fachkräfte spezialisierte Personaldienstleister aus Sachsen wirbt mit Motiven verschiedener Künstler über Social Media-Kanäle um die begehrten Fachleute, ein Künstlermotiv mit einem Oktopus wurde sogar auf eine Häuserwand gepinselt. Der Erfolg: Die Bewerberzahlen gingen nach oben.
Dritter Sieger wurde die Bertelsmann SE & Co. KGaA mit dem Projekt „Talent meets Bertelsmann“. Der Medien- und Bildungskonzern hat sein traditionsreiches Recruiting-Event „Talent meets Bertelsmann“ 2021 coronabedingt in den virtuellen Raum verlegt. Interaktion, Entertainment, Netzwerken und Lernen fanden trotzdem statt.

Kategorie Talent Management
In der Kategorie Talent Management gewann die Roche Diagnostics GmbH mit dem Projekt „DasElternPlus – gemeinsam besser“. In dem Projekt geht es dem Biotechunternehmen darum, insbesondere hochqualifizierten jungen Frauen auch mit Kindern bessere Chancen zu ermöglichen. Der Weg dazu: Roche fördert Eltern finanziell, bei denen beide Partner wenigstens ein Jahr lang eine Teilzeittätigkeit mit mindestens 28 Wochenstunden ausüben – auch wenn nicht beide Partner im Unternehmen arbeiten.
Cliff Lehnen brachte es in seiner Laudatio auf den Punkt: „Andere reden, Sie zahlen.“ Für Silke Heinrichs, Head of Diversity and Inclusion bei Roche, ist das Projekt ein Frage der Prioritäten. Junge Frauen und Eltern zu unterstützen, sei eine vordringliche Aufgabe.
Die Sparda-Bank München eG wurde für ihre „Lernlandschaft Achtsames Verkaufen“ mit Platz zwei ausgezeichnet. Skillset und Mindset im Vertrieb der Gemeinwohlbank werden durch Trainings und die Stärkung von Selbstlernformaten nachhaltig weiterentwickelt.
Die erst Anfang 2021 gegründete Autobahn GmbH des Bundes überzeugte mit dem Projekt „Spurwechsel“ , welches den Mitarbeitenden die Möglichkeit gibt, innerhalb des Unternehmens andere Aufgaben zu übernehmen, sich weiter- oder quer zu entwickeln. Dafür gab es den dritten Platz.

Die Jury:
Jurymitglieder waren Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Armin Häberle (F.A.Z. Business Media GmbH), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Heraeus), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media GmbH), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media GmbH) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse).

Der Deutsche Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft:
Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wurde 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wurde die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern Azubiyo, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse.

Der F.A.Z.-Fachverlag:
Die F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM)  wurde im Jahr 2001 gegründet und ist der medienübergreifende Fachverlag für Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Geschäftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanalübergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen gehören CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Geschäftsführer im Mittelstand, Eigentümer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der öffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine hundertprozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.

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Pressemitteilung, 09.08.2021

Frankfurt am Main, 09.08.2021

Deutscher Personalwirtschaftspreis 2021 – Die Nominierten für das Finale stehen fest – 18 Unternehmen stellen ihre Projekte im Rahmen der Messe „Zukunft Personal reconnect“ vor –  Preisverleihung als hybrides Event am 16. September in Berlin #DPP2021

Am 16. September wird der renommierte Deutsche Personalwirtschaftspreis vergeben. Mit Spannung haben die teilnehmenden Unternehmen darauf gewartet, ob sie es mit ihrer Bewerbung ins Finale geschafft haben. Die Jury konnte insgesamt 70 Einreichungen in sechs Kategorien begutachten und bewerten. Pro Kategorie sind jeweils drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen als Finalisten nominiert worden. Sie sind jetzt schon Gewinner, werden mit ihren Projekten im Rahmen der Messe Zukunft Personal aber auch in den Wettstreit um Platz eins treten. Zudem erhalten in jeder Kategorie zwei weitere Unternehmen die Auszeichnung „Shortlist“.

Hier das Jury-Urteil mit den ausgezeichneten Unternehmen:

Die drei Finalisten in der Kategorie Ausbildung 

  • Engelbert Strauss GmbH & Co. KG
  • VOLLMER Werke Maschinenfabrik GmbH
  • 3M Deutschland GmbH – Central Europe Region

Shortlist-Auszeichnung: EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Lufthansa Technik AG

Die drei Finalisten in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • AXA Konzern AG
  • Deutsche Lufthansa AG
  • LIEBHERR Verzahntechnik GmbH

Shortlist-Auszeichnung: R+V Allgemeine Versicherung AG, Trusted Shops GmbH

Die drei Finalisten in der Kategorie HR Digital

  • AOK Systems GmbH
  • Evonik Industries AG
  • Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.

Shortlist-Auszeichnung: Deutsche Post, DHL Global Forwarding

Die drei Finalisten in der Kategorie Leadership

  • Novartis Deutschland
  • REWE Group
  • T-Systems International GmbH

Shortlist-Auszeichnung: Deutsche Bahn AG, DATEV eG

Die drei Finalisten in der Kategorie Recruiting

  • Bertelsmann SE & Co. KGaA
  • Deutsche Post DHL Group
  • JOBMEDICA GmbH

Shortlist-Auszeichnung: Allianz SE, con terra GmbH

Die drei Finalisten in der Kategorie Talent Management

  • Die Autobahn GmbH des Bundes
  • Roche Diagnostics GmbH
  • Sparda-Bank München eG

Shortlist-Auszeichnung: Bristol Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, littlehipstar GmbH

Workshops und hybride Preisverleihung

Die Finalisten jeder Kategorie werden ihre Projekte in Online-Workshops während der Messe Zukunft Personal vom 9. – 15. September präsentieren und sich der Diskussion mit den zugeschalteten HR-Professionals aus ganz Deutschland stellen. In diesem Zeitraum findet auch ein Voting der Fachbesucher statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen Videos zur Abstimmung bereitstehen.

Auf Basis der Jury-Bewertungen sowie der Stimmen des Fachpublikums werden am 16. September die Sieger des diesjährigen Deutschen Personalwirtschaftspreises verkündet – live im Atrium der F.A.Z. in Berlin und per Live-Stream im Internet sowie zur Keynote-Stage der Messe nach Köln.

Interessierte können sich kostenfrei zur Teilnahme an den Online-Workshops mit den Finalisten auf der virtuellen Plattform der Zukunft Personal reconnect registrieren. Weitere Informationen: https://www.zukunft-personal.com/de/events/zp-reconnect/

Eine kostenfreie Anmeldung zur digitalen Teilnahme an der Preisverleihung am 16. September ist über folgenden Link möglich: https://deutscher-personalwirtschaftspreis.de/hrmacht/

Über den Deutschen Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft:

Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wird 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wird die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern AZUBIYO, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse. Jurymitglieder sind Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Armin Häberle (F.A.Z. Business Media), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Heraeus), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse). Weitere Informationen unter: www.deutscher-personalwirtschaftspreis.de


Über den F.A.Z.-Fachverlag:

Die F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM)  wurde im Jahr 2001 gegründet und ist der medienübergreifende Fachverlag für Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Geschäftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanalübergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen gehören CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Geschäftsführer im Mittelstand, Eigentümer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der öffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine 100-prozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.


Ansprechpartnerin
:

Karin Gangl, Senior-Manager Events & Kommunikation, F.A.Z. Business Media, E-Mail: karin.gangl@faz-bm.de,
Tel.: 069/75 91-22 17

Pressemitteilung, 15.03.2021

Köln, 15.03.2021

Deutscher Personalwirtschaftspreis 2021 – Der traditionsreichste HR-Award im deutschsprachigen Raum geht ins 29. Jahr – HR-Abteilungen können sich ab sofort bewerben – Preisverleihung als hybrides Event am 16. September im Kontext der Messe ZUKUNFT PERSONAL EUROPE – #DPP2021

Deutschland steckt mitten im zweiten Corona-Jahr – und die Personalabteilungen in deutschen Unternehmen und Institutionen leisten weiterhin Tag für Tag Außergewöhnliches. Planbarkeit ist fundamentaler Unsicherheit gewichen; von Hygieneregeln über Home-Office-Lösungen bis zu Digitalisierung mussten HR-Teams zahllose, teilweise grundlegende Veränderungen im Zeitraffer planen, koordinieren und umsetzen. In vielen Fällen hat sich HR hierbei als kompetente, handlungsschnelle Krisenmanagerin gezeigt.

Umso wichtiger, dass sich auch in diesem Jahr wieder HR-Abteilungen aus ganz Deutschland um den renommierten Deutschen Personalwirtschaftspreis (DPP) bewerben können, um ihre Projekte und Initiativen einer breiten Fachöffentlichkeit bekannt zu machen. Interessierte Bewerber können sich kostenfrei in den unterschiedlichen Kategorien bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni.

Aber die anhaltende Pandemie stellt nicht nur HR-Abteilungen vor Herausforderungen – auch der DPP muss in diesem Jahr schon zum zweiten Mal auf die Unwägbarkeiten von „Corona“ reagieren und wird im 29. Jahr seines Bestehens als hybride Veranstaltung durchgeführt.

Zusammen mit dem Kooperationspartner ZP EUROPE – Europas größter HR-Fachmesse – verleiht die Fachzeitschrift Personalwirtschaft den Preis in diesem Jahr am letzten Tag der ZP Europe in einem hybriden Event: In separaten Räumlichkeiten mit so vielen Vertretern unserer Finalisten und Partner wie möglich und mit einer Live-Übertragung nicht nur im Internet, sondern auch auf die Video-Leinwände der ZP Europe! So garantiert der DPP allen Beteiligten prominente Sichtbarkeit für ihre Projekte auf allen Kanälen bei größtmöglicher Fürsorge für die Gesundheit jedes Einzelnen.

Nach der überwältigen Beteiligung im vergangenen Jahr wird auch in diesem Jahr zu jeder Kategorie ein virtueller Workshop durchgeführt, in dem die eingereichten Projekte der Finalisten präsentiert und diskutiert werden. Im vergangenen Jahr haben allein in diesen virtuellen Workshops über 800 Teilnehmer lebhaft interagiert!

Bewerbungsfrist 15. Juni

Bewerber können sich kostenfrei online in den unterschiedlichen Kategorien bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni. Zur Auswahl stehen die Kategorien Recruiting, Ausbildung, Talent Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Leadership und HR-Digital. Alle Projekte müssen sich in der Praxis als erfolgreich erwiesen haben. Nach Ende der Einreichungsfrist werden die Bewerbungen durch eine ausgewählte Fachjury nach Kriterien wie Innovationsgrad und Umsetzungsstärke bewertet. Auf Basis dieser Bewertung erfolgen dann die Nominierungen pro Kategorie.

Finalisten-Projekte in virtuellen Workshops

Die Präsentation der Finalisten-Projekte in virtuellen Kategorie-Workshops während der ZP EUROPE hat den Bewerbern schon im vergangenen Jahr ganz neue Möglichkeiten geboten, ihre Erfolgsprojekte der HR-Community vorzustellen: Die Finalisten jeder Kategorie werden auch in diesem Jahr wieder ihre Projekte im Rahmen eines Webinars präsentieren und sich der Diskussion mit den zugeschalteten HR-Professionals aus ganz Deutschland stellen. Im virtuellen Messe-Ausstellerbereich der Personalwirtschaft findet ein Voting statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen, von den Teams selbst gedrehten Videos zur Abstimmung bereitstehen.

Am 16. September werden die Preisträger auf Basis der Jury-Bewertungen sowie den Stimmen des Fachpublikums verkündet. Der #DPP2021 ist somit das spannungsgeladene Finale der diesjährigen ZP EUROPE und sorgt sicherlich schon während der Messe für jede Menge Gesprächsstoff!

Über den Deutschen Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft:

Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wird 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal Europe (spring Messe Management GmbH). Die Personalwirtschaft versorgt HR-Professionals seit über 45 Jahren mit Wissen und Informationen rund um HR. Weitere Informationen unter: www.deutscher-personalwirtschaftspreis.de


Über den F.A.Z.-Fachverlag:

Die F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM)  wurde im Jahr 2001 gegründet und ist der medienübergreifende Fachverlag für Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Geschäftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanalübergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen gehören CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Geschäftsführer im Mittelstand, Eigentümer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der öffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine 100%-ige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.


Ansprechpartnerin
:

Karin Gangl, Senior-Manager Events & Kommunikation, F.A.Z. Business Media, E-Mail: karin.gangl@faz-bm.de,
Tel.: 069/75 91-22 17

Pressemitteilung, 19.10.2020

Deutscher Personalwirtschaftspreis: HR-Macher des Jahres geehrt

Zum Abschluss der virtuellen Messe Zukunft Personal Europe konnten sich in einem spannenden Finale unter 18 Finalisten sechs Teams in sechs Kategorien als Erstplatzierte durchsetzen. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gewann gleich zweimal.

Die diesjährige Messe ZP Europe Virtual ging am Freitag (16.10.) mit der Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises zu Ende. 18 Finalisten waren live zugeschaltet und verfolgten mit Spannung, wer als Erstplatzierter gekürt werden sollte. Bereits während der Messewoche (HR-Week) konnten die Finalisten ihre Projekte in Workshops vorstellen. Die Community wurde aufgefordert, für ihre Favoriten zu stimmen. Insgesamt nahmen knapp 7000 Personaler am Online-Voting teil. Dieses Voting war zusammen mit dem Jury-Voting Grundlage für die finale Rangfolge.

AXRO gewinnt in der Kategorie Ausbildung

Die AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH aus Hamburg konnte sich im Finale knapp gegen die punktgleichen Zweitplatzierten Deutsche Apotheker- und Ärztebank sowie die OHG System AG durchsetzen. AXRO gewann mit ihrem Projekt „Ready to be an AXROnaut“.  Azubis aus dem zweiten Ausbildungsjahr bekommen die Aufgabe, den gesamten Recruiting-Prozess für den neuen Azubi-Jahrgang zu übernehmen – mit großem Erfolg, wie AXRO-Personalchefin Anke Killat deutlich machen konnte. Laudator und Jurymitglied Tobias Heberlein, Geschäftsführer von Azubiyo: „Axro hat genau das umgesetzt, was wir von Azubiyo auch empfehlen: Azubimarketing auf Augenhöhe, von Azubis, für Azubis. Denn sie sind die besten Aushängeschilder, die ein Unternehmen hat.“

Die Apo-Bank stellte im Wettbewerb ein innovative Berufsorientierungsspiel vor (Abenteuer apo-Bank). Die OHG Systems AG überzeugte mit einem technisch anspruchsvollen Projekt, bei dem Duale Studenten jahrgangsübergreifend einen Mars-Roboter und einen Satelliten für einen realen Einsatz im All entwickeln.

UKE überzeugt im BGM

Sieger in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit einem nachhaltigen Projekt zur Stress- und Traumaprävention, bei dem unter Leitung von Professor Dr. Ingo Schäfer ein neues Konzept der kollegialen Peer-Beratung entwickelt und umgesetzt wurde. Laudatorin Dr. Sabine Voermans, Leiterin Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse: „Das Konzept ist von hoher fachlicher Kompetenz, bei dem die Betroffenen zu Beteiligten gemacht wurden. Es ist zudem vorbildlich im Klinikum verankert.“

Die Plätze zwei und drei in der Kategorie BGM gingen an AFRY Deutschland und die REWE Group. AFRY überzeugte mit einem durchdachten Multiplikatoren-Ansatz im BGM, REWE mit einer digitalen BGM-Plattform.

Telekom Services punktet mit Apps

In der Kategorie HR Digital ging der Sieg an die Deutsche Telekom Services Europe. Als interner Servicedienstleister der Telekom entwickelt das Team um Dr. Wolfgang Brnjak, Vice President HR Guidance and Methods, Apps mit hoher Usability. Neben Apps für klassische administrative Aufgaben wie Zeiterfassung oder Krankmeldung ging es bei der Bewerbung vor allem die jüngst entwickelte Elternzeit-App. „Digitalisierung ist das Schlagwort unserer Zeit, aber wenig greifbar für Mitarbeiter. Sie haben mit den Apps das Alltagsleben der Mitarbeiter positiv beeinflusst. Dem Beispiel der Telekom folgen hoffentlich noch viele Unternehmen,“ so Laudator Roland Hehn, CHRO bei Heraeus, der 2016 selbst Preisträger des DPP gewesen war.

Die AWO Oberbayern erzielte mit einem umfassenden HR-Digitalisierungsprojekt (von der klassischen Verwaltung zu einer modernen digitalen HR-Plattform) den zweiten Platz. Die Hammerer Aluminium Industries (HAI) überzeugten mit einem innovativen People Analytics-Projekt und kamen auf Platz drei.

Das Fraunhofer IAIS gewinnt in der Kategorie Leadership

In der Kategorie Leadership konnte sich in einem starken Wettbewerb das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) gegenüber den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR) und der Agentur Rheingans Digital Enabler durchsetzen. Luise Schneider, zuständig für Personalentwicklung beim IAS, überzeugte Jury und Community vor allem damit, wie sie mit einer klaren Zielsetzung im Institut das Thema Diversity erfolgreich verankern konnte.  Laudatorin Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, fand viele lobende Worte für den systemischen und innovativen Ansatz in der Führungskräfteentwicklung: „In einem solchen Institut einen derartigen Turnaround zu schaffen ist eine hervorragende Leistung, die mit viel Herzblut und Energie geschafft wurde. Sie haben sich nicht von Stolpersteinen erschrecken lassen.“

BSR  und Rheingans teilen sich punktgleich den zweiten Platz. Die Berliner Stadtreinigung hat ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement etabliert und damit ein Zeichen dafür gesetzt, dass New-Work-Ansätze auch im Blue-Collar-Bereich möglich sind. Die Agentur Rheingans überzeugte Jury und Community mit ihrem mutigen 5-Stunden-Arbeitstag.

Sieg für die Deutsche Bahn im Recruiting

In der Kategorie Recruiting wurde die Deutsche Bahn für ihr Recruiting-Management in der Corona-Krise ausgezeichnet („Chancengeber in der Krise – wir rekrutieren weiter“). Recruiting-Leiterin Kerstin Wagner und ihr Team haben es geschafft, innerhalb kürzester Zeit die Recruiting-Aktivitäten des 800-köpfigen Teams zu verändern und zu digitalisieren, um so die geplanten Einstellungen (bis August über 22.000) auch unter Corona-Bedingungen vorzunehmen zu können. Laudator Dr. Sebastian Dettmers, CEO von Stepstone, hob diese Reaktionsgeschwindigkeit des Recruiting-Teams hervor. „Das erfordert besondere Macherqualitäten, das ist echte Agilität“, so Dettmers. Er verglich das Team von Kerstin Wagner mit einem ein Start-up innerhalb eines großen Konzerns.

Die Finalisten Deutsche Telekom und Andreas Stihl AG teilten sich punktgleich den zweiten Platz. Stihl war mit einem innovativen Absolventenwettbewerb („STIHL Cutting Edge Award“) ins Rennen gegangen. Die  Telekom konnte mit ihrer Employer-Branding-Kampagne „#IWILLNOTSTOP It´s about work that matters“ überzeugen.

UKE gewinnt auch im Talent Management

Zum Schluss wurde der Preis in der Kategorie Talent Management verliehen, und zwar erneut an das UKE aus Hamburg-Eppendorf. Diesmal war es Paul Cahoj von der Akademie für Bildung und Karriere am UKE, der für seine virtuelle Lernumgebung im Projekt „Blended Onboarding in 360°“ ausgezeichnet wurde. Mithilfe von 360 Grad-Aufnahmen der einzelnen Arbeitsbereiche im Klinikum war es ihm gelungen, Mitarbeitende – vor allem auch ausländische Pflegekräfte – schnell und ökonomisch in den Arbeitsalltag zu integrieren. Laudatorin Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp, Leiterin Personal Konzernführungskräfte bei der Deutschen Bahn, hielt die Laudatio: „Wenn irgendwo Sprache und Verständigung wichtig ist, dann in der Medizin. Gerade jetzt ist das allen klargeworden. Virtuelle Mittel eröffnen hier eine innovative Welt, die HR nachhaltig und international nutzen kann.“

Siemens punktete mit dem Projekt „Von Personalentwicklung zu Own Your Career“ und kam auf Platz 2. Platz drei ging an Vodafone. Das Düsseldorfer Unternehmen setzt mit dem Projekt „Talent in the driver seat“ ebenfalls auf die Eigeninitiative der Mitarbeiter.

Weitere Informationen:

Die Projekte der 18 Finalisten sind über Videos und Präsentation unter „Voting“ näher beschrieben. Die Preisverleihung ist über einen Live-Mitschnitt auf Youtube einsehbar: https://www.youtube.com/watch?v=JM5Sew8bm6Y

Pressemitteilung, 23. September 2020

Die Nominierten für das Finale stehen fest

Köln, 23.09.2020 Die Nominierten für den diesjährigen Deutschen Personalwirtschaftspreis stehen fest. Sie stellen ihre ausgezeichneten Projekte vom 12. bis 16. Oktober auf der ZPE Virtual, der virtuellen HR Week, vor. Hier entscheidet sich auch, wer die Gewinner sein werden.

Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Unternehmen und öffentliche Organisationen dem Aufruf gefolgt, sich mit innovativen Projekten für den Deutschen Personalwirtschaftspreis zu bewerben. Knapp 80 Einreichungen konnte die Jury begutachten. Damit lag der Bewerbereingang fast auf Vorjahresniveau.

In sechs Kategorie sind jeweils drei Unternehmen als Finalisten ausgewählt worden, die mit ihren Projekten in den Wettstreit um Platz eins treten werden. Zudem erhalten in jeder Kategorie zwei weitere Unternehmen die Auszeichnung Shortlist.

Die Finalisten in der Kategorie Ausbildung sind:

  • AXRO, Projekt: „Ready tob e an AXROnaut“
  • Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Projekt: „Abenteuer apo Bank“
  • OHB System, Projekt: „MarsRob“

Shortlist: Landeshauptstadt Stuttgart, Infineon

Die Finalisten in der Kategorie BGM sind:

  • AFRY Deutschland, Projekt: „Gemeinsam für mehr Gesundheit“
  • REWE Group, Projekt: „Gemeinsam.topfit“
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Projekt: „Stress- und Traumaprävention“

Shortlist: Deichmann, Veoneer Germany

Die Finalisten in der Kategorie HR Digital sind:

  • AWO Bezirksverband Oberbayern, Projekt: „Von der klassischen Personalverwaltung zur moderner digitaler HR-Plattform“
  • Deutsche Telekom Service Europe, Projekt: „Apps als Assistent für einen digitalisierten und innovativen Arbeitsalltag“
  • Hammerer Aluminium Industries, Projekt: „Mit People Analytics die Employee Experience der blue collars optimieren“

Shortlist: Drees & Sommer, Kurtz Ersa

Die Finalisten in der Kategorie Leadership sind:

  • Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Projekt: „Neues, mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitsystem in der Reinigung“
  • Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS), Projekt: „Von hartem Performance Management und dem Vertrauen zu einem Panther“
  • Rheingans Digital Enabler, Projekt: „Der 5-Stunden-Arbeitstag“

Shortlist: BONAGO Incentive Marketing Group, Deutsche Bahn

Die Finalisten in der Kategorie Recruiting sind:

  • Deutsche Bahn, Projekt: „Chancengeber in der Krise – wir rekrutieren weiter!“
  • Deutsche Telekom, Projekt: „#IWILLNOTSTOP It´s about work that matters“
  • STIHL, Projekt: „STIHL Cutting Edge Award“

Shortlist: Bosch, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Die Finalisten in der Kategorie Talent Management sind:

  • Siemens, Projekt: „Von Personalentwicklung zu Own Your Career: ein Ökosystem von und für Mitarbeitende“
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Projekt: „Blended Onboarding in 360 Grad“
  • Vodafone, Projekt: „Talent in the driver seat“

Shortlist: EDEKA Südwest, Union Investment

Virtuelle Preisverleihung

Die drei Erstplatzierten stellen ihre Projekte auf der virtuellen HR Week vom 12. – 16. Oktober vor (Messe Zukunft Personal Europe, ZPE Virtual) vor. In dieser Woche findet auch das Online-Voting statt. Aus beiden Urteilen (Jury und HR-Community) werden die jeweiligen Sieger ermittelt und bei der virtuellen Preisverleihung am 16. Oktober ab 16.30 Uhr vorgestellt.

Interessierte können sich zur HR Week kostenlos anmelden unter: https://www.zukunft-personal.com/de/events/zp-europe/.

Presse-Information // 26.02.2019


Deutscher Personalwirtschaftspreis 2019: Die Bewerbungsphase ist gestartet!

Ab sofort heißt es wieder: HR-Macher gesucht! 2019 sucht das Fachmagazin Personalwirtschaft gemeinsam mit der Messe Zukunft Personal Europe wieder die innovativsten HR-Projekte. Egal ob Großunternehmen oder KMU: Gesucht werden in insgesamt sechs Kategorien überzeugende und praxiserprobte Projekte, die zeigen, was HR leisten kann.

Bis zum 15.

Mai können sich Personalmanagerinnen und Personalmanager mit Ihren spannenden Projekten mithilfe eines Fragebogens bewerben. Zur Auswahl stehen die folgenden Kategorien:

  • Recruiting
  • Ausbildung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • HR-Organisation
  • Leadership
  • Talent Management

Alle Einreichungen müssen sich dem Urteil der Fachjury stellen, die die Projekte nach Kriterien wie Innovationsgrad, konzeptioneller Stärke und Umsetzung bewertet und so die Sieger in den sechs Kategorien ermittelt. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist für alle Einreicher kostenfrei. Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter http://www.deutscher-personalwirtschaftspreis.de.

Aus den sechs Erstplatzierten der Kategorien wird darüber hinaus noch ein kategorie-übergreifender Gesamtsieger gewählt. Welcher Gewinner der einzelnen Kategorien am Ende Gesamtsieger wird, entscheidet sich durch ein Online-Voting im Vorfeld und ein spannendes Publikums-Voting am Abend der Preisverleihung.

Stattfinden wird die Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises 2019 am 16. September in den Kölner BALLONI-Hallen. Die Preisverleihung bildet den krönenden Abschluss des Tagesevents #HRmacht, dem Pre-Event der Zukunft Personal Europe, Europas größter HR-Fachmesse. Die Teilnahme ist für HR-Managerinnen und -manager kostenfrei, das Ticketkontingent ist begrenzt. Anmeldemöglichkeit unter hrmacht.de.

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Pressemitteilung, 17. September 2019

 Deutscher Personalwirtschaftspreis 2019: Strahlende Gewinner überzeugen mit innovativer Personalarbeit

Köln, 16.09.2019 Am Vorabend der Messe Zukunft Personal Europe wurden in den Kölner Balloni-Hallen die Gewinner des Deutschen Personalwirtschaftspreises 2019 ausgezeichnet. Spannend verlief das Voting um den Gesamtsieg. Das Bezirksamt Neukölln von Berlin konnte sich in einem packenden Finale durchsetzen.

Auch in diesem Jahr hatte die Zeitschrift Personalwirtschaft gemeinsam mit der Messe Zukunft Personal Europe Unternehmen aufgerufen, sich mit innovativen HR-Projekten um den Deutschen Personalwirtschaftspreis zu bewerben. HR-Macher gesucht, hieß es. Viele Unternehmen sind diesem Aufruf gefolgt. Die Jury konnte über 80 Einreichungen in insgesamt sechs Kategorien begutachten. Die Bestplatzierten haben nun ihre Auszeichnungen im Rahmen des Events #HRmacht in Köln entgegengenommen.

Packendes Finale

Axa, Balluff, Bezirksamt Neukölln, Enercity, Siemens, UNIQ – diese sechs Unternehmen standen im Rampenlicht der diesjährigen Preisverleihung. Sie sind die jeweiligen Erstplatzierten in den sechs Kategorien, in denen der Deutsche Personalwirtschaftspreis vorbildliche HR-Projekte auszeichnet. Alle sechs konnten mit einer Vorfreude nach Köln fahren, denn sie wussten bereits im Vorfeld von ihrer Auszeichnung. Spannung lag dennoch in der Luft der Balloni-Hallen.

Denn aus den sechs Kategorien-Sieger sollte am Tag der Preisverleihung noch ein Gesamtsieger ermittelt werden. Das verlief wie im Vorjahr über zwei Votings: über ein der Preisverleihung vorgeschaltetes Online-Voting und über die Abstimmung vor Ort. Zum Online-Voting hatten alle Sieger ihre Projekte in Videos vorgestellt. Fast 9000 Stimmen gingen dabei ein. Und hier deutete sich bereits an, wer am Ende die Nase vorn haben könnte. Denn das Berliner Bezirksamt Neukölln lag beim Online-Voting auf dem ersten Platz, gefolgt von Siemens und Enercity. Beim Live-Voting in den Balloni-Hallen stimmten die gut 200 Zuschauer in folgender Rangfolge für ihren Favoriten: Uniq, Bezirksamt Neukölln, Enercity. In der Summe war damit der Gesamtsieg für die Berliner perfekt. „Es ist eine unglaubliche Ehre, dass wir als Verwaltung diese Auszeichnung erhalten“, so der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Martin Hikel.

Bezirksamt Neukölln macht Leader

Was zeichnet die Neuköllner Personalarbeit aus? Für das Berliner Bezirksamt Neukölln steht die Modernisierung Personalmanagement seit mehreren Jahren im Fokus. Mit seinen neuen Leitlinien im Personalmanagement geht die Behörde mutige Wege. Sie hat damit ein innovatives und ganzheitliches Gesamtpaket auf den Weg gebracht. Mit einer vorausschauenden Personalbedarfsplanung, einer Vielzahl bedarfsgerechter Personalentwicklungsangebote, einem neuen Leadership-Programm und einem Innovations-Lab wird der Transformationsprozess der Verwaltung hin zu einer agilen Organisation begleitet. Die Erfolge dieser Arbeit sind im Recruiting und im Talent Management konkret sichtbar. Davon waren sowohl die Jury als auch die Zuschauer begeistert. Und auch das Team aus Berlin.

Weitere Siegerkonzepte

Der Energiedienstleister enercity AG konnte in der Kategorie Recruiting als Sieger überzeugen. Mit ihrer „Tascforce Disrupted Recruiting“ haben die Hannoveraner für das Recruiting von digitalen Spezialisten ihr Kommunikationskonzept völlig neu gedacht und mit Erfolg umgesetzt.

Mit dem Projekt „Gesund in die neue Arbeitswelt“ hat der Versicherungskonzern AXA seinen umfassenden Change-Prozess begleitet. Das BGM-Team war von Anfang an im unternehmensweiten Transformationsprojekt #NWoW (New Way of Working) eingebunden und konnte so ein gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld mitgestalten. Platz 1 in der Kategorie BGM.

In der Kategorie Leadership gewann das Team der UNIQ GmbH (Betreiber des Reiseportals Urlaubsguru). Unter Federführung des Bereichs „People Organisation“ wurden neue Strukturen, HR-Instrumente und innovative Kommunikationswege geschaffen, um das Start-up-Flair eines stark wachsenden Unternehmens zu erhalten.

Mit dem HR-Chatbot CARL hat Siemens die Jury in der Kategorie HR-Organisation überzeugt. Auf der Basis von agilen Projektmethoden wurde ein KI-basierter HR-Assistent geschaffen, der rund um die Uhr Fragen zu wichtigen HR-Themen beantwortet und mittlerweile als HR-Service im Konzern weltweit Anwendung findet.

Das Familienunternehmen Balluff, führender Hersteller von Sensortechnik, begeistert junge Menschen bereits in Kindergärten und Schulen für Technik und technische Berufe. Mit der Strategie „von Klein bis Groß“ ist ein abgestimmtes Konzept für unterschiedliche Zielgruppen entstanden, das im Ausbildungsmarketing überzeugt.

Die Platzierungen im Überblick

In diesem Jahr wurden nicht nur die drei Erstplatzierten in sechs Kategorien ausgezeichnet, sondern auch jeweils weitere drei Unternehmen aus der Shortlist. „Wir hatten in diesem Jahr so viele spannende Einreichungen, sodass wir uns dazu entschieden haben, die gute HR-Arbeit weiterer Unternehmen mit einer Auszeichnung zu würdigen“, so der Herausgeber der Zeitschrift Personalwirtschaft, Erwin Stickling. Hier die ausgezeichneten Unternehmen im Überblick.

Kategorie Ausbildung

1. Platz: Balluff GmbH
2. Platz: EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH
3. Platz: gpdm mbh

Shortlist: Baker Hughes a GE company, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Trumpf GmbH + Co. KG

Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement

1. Platz: AXA Konzern AG
2. Platz: Continental AG
3. Platz: swb AG Bremen

Shortlist: Bodelschwingh – Heim gGmbH Weinheim, COBUS ConCept GmbH, INGDiba Deutschland

Kategorie HR-Organisation

1. Platz: Siemens AG
2. Platz: Deutsche Telekom Services Europe AG
3. Platz: Phoenix Contact GmbH & Co KG

Shortlist: LANXESS Deutschland GmbH, Radisson Hotel Group, TÜV SÜD AG

Kategorie Leadership

1. Platz: UNIQ GmbH
2. Platz: Robert Bosch GmbH
3. Platz: Provinzial Rheinland Versicherungen

Shortlist: Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Team Dr. Rosenkranz GmbH, VPV Versicherungen

Kategorie Recruiting

1. Platz: enercity AG 
2. Platz: Sparkasse Elbe-Elster
3. Platz: Daimler AG

Shortlist: Evonik Industries AG, M.Ex.T Deutschland GmbH, Trenkwalder Personaldienste GmbH

Kategorie Talent Management

1. Platz: Bezirksamt Neukölln von Berlin
2. Platz: Deutsche Lufthansa AG
3. Platz: Bilfinger SE

Shortlist: Deutsche Lufthansa AG, Innogy SE, Weber Shandwick

Impressionen vom Abend

Fotos: Cornelius Tometten

Presse-Information // 26.02.2019


Deutscher Personalwirtschaftspreis 2019: Die Bewerbungsphase ist gestartet!

Ab sofort heißt es wieder: HR-Macher gesucht! 2019 sucht das Fachmagazin Personalwirtschaft gemeinsam mit der Messe Zukunft Personal Europe wieder die innovativsten HR-Projekte. Egal ob Großunternehmen oder KMU: Gesucht werden in insgesamt sechs Kategorien überzeugende und praxiserprobte Projekte, die zeigen, was HR leisten kann.

Bis zum 15. Mai können sich Personalmanagerinnen und Personalmanager mit Ihren spannenden Projekten mithilfe eines Fragebogens bewerben. Zur Auswahl stehen die folgenden Kategorien:

  • Recruiting
  • Ausbildung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • HR-Organisation
  • Leadership
  • Talent Management

Alle Einreichungen müssen sich dem Urteil der Fachjury stellen, die die Projekte nach Kriterien wie Innovationsgrad, konzeptioneller Stärke und Umsetzung bewertet und so die Sieger in den sechs Kategorien ermittelt. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist für alle Einreicher kostenfrei. Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter http://www.deutscher-personalwirtschaftspreis.de.

Aus den sechs Erstplatzierten der Kategorien wird darüber hinaus noch ein kategorie-übergreifender Gesamtsieger gewählt. Welcher Gewinner der einzelnen Kategorien am Ende Gesamtsieger wird, entscheidet sich durch ein Online-Voting im Vorfeld und ein spannendes Publikums-Voting am Abend der Preisverleihung.

Stattfinden wird die Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises 2019 am 16. September in den Kölner BALLONI-Hallen. Die Preisverleihung bildet den krönenden Abschluss des Tagesevents #HRmacht, dem Pre-Event der Zukunft Personal Europe, Europas größter HR-Fachmesse. Die Teilnahme ist für HR-Managerinnen und -manager kostenfrei, das Ticketkontingent ist begrenzt. Anmeldemöglichkeit unter hrmacht.de.

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Impressionen des Deutschen Personalwirtschaftspreis 2018 und des Events #HRmacht

Bilder zur freien Verwendung. Bildquelle: Cornelius Tometten